Wie du ohne Wechsel in der KFZ-Versicherung Geld sparst

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Der Herbst ist Wechselzeit in der KFZ-Versicherung. Wie du auch ohne den nervigen Aufwand bares Geld sparen kannst, zeigen wir dir in diesem Beitrag.

Oft werden wir gefragt, ob wir den bestehenden KFZ-Vertrag vergleichen können um damit die KFZ-Versicherungsprämie etwas zu reduzieren. Klar können wir! Aber oftmals ist das gar nicht nötig, denn viele Dinge kannst du selbstständig ohne großen Aufwand machen. Außerdem muss es nicht immer ein Wechsel der KFZ-Versicherung sein.

Mit unserer 11+2-Punkte-Kur zeigen wir dir, wie du schnell und einfach den Preis deiner KFZ-Versicherung reduzieren kannst.

1. Selbstbehalt erhöhen

Versicherungen sind für existenzbedrohende Schäden da. Den Rest solltest du besser selbst tragen.

2. Kleinschäden selbst bezahlen

Das schützt zum Beispiel vor unnötigen Stufungen in der Schadensfreiheitsklasse. Deswegen solltest du die Selbstbeteiligung erhöhen und einen ordentlichen Notgroschen aufbauen.

3. Rabattschutz überdenken

Damit hast du einen oder mehrere Unfälle „frei“, ohne hochgestuft zu werden. Kostet aber auch bis zu 25 Prozent mehr.

4. Vollkasko überdenken

Wichtig ist die bei Finanzierungen. Dort dann bitte auch an die sog. GAP-Deckung denken. Ansonsten ist die Vollkasko nicht überlebensnotwendig. Wer von Voll- auf Teilkasko wechselt, kann gut und gerne 50 % sparen.

5. Teilkasko überdenken

Ist dein Auto in die Jahre gekommen und bist du beruflich nicht zwingend drauf angewiesen, ist auch die Teilkasko nicht überlebensnotwendig.

6. Fahrerkreis beachten

Nur versichern, wer wirklich mit dem Auto fährt. Den Fahrerkreis kannst du für einmalige Ereignisse einfach kurzfristig telefonisch erweitern.

7.  Überflüssiges kündigen

Quatsch wie Insassenunfallversicherung sein lassen. Eine sog. Mallorca-Deckung brauchst du auch nur, wenn du im Ausland einen Mietwagen fährst. Bist du im ADAC, ist der Schutzbrief auch oft überflüssig.

8. Beim Autokauf mitdenken

Es gibt Autos, die sind besonders teuer zu versichern. Am besten vorher recherchieren. Frage dich auch, ob es ein finanzierter Neuwagen sein muss, für den du die Vollkasko benötigst.

9. Zahlweise beachten

Zahle die Versicherung jährlich statt monatlich. Der Ratenzuschlag ist oft teurer als der Dispo!

10. Werkstattbindung überdenken

Wenn du dich verpflichtest, bei einem Unfall eine bestimmte Werkstatt aufzusuchen, zahlst du bis zu 15 Prozent weniger.

11. Kilometerlaufleistung beachten

Je weniger du fährst, desto günstiger. Überprüfe also erstens, was du in deiner Police drin stehen hast und zweitens, ob du nicht vielleicht auch weniger mit dem Auto fahren kannst.

12. Direktversicherer wählen

Günstiger wird’s tatsächlich selten. Das liegt vor allem an den geringen Gebühren und Verwaltungskosten. Allerdings musst du dich selbst kümmern. Wenn du Oldtimer oder andere “besondere” Wagen hast, wirst du dort sicher auch schnell an Grenzen stoßen.

13. Neuvertrag prüfen

Bestandsverträge werden gern von Versicherern zum Jahreswechsel in der Prämie erhöht und Neuverträge sind meistens günstiger. Daher gern zum Ende des Jahres (September-Oktober) den bestehenden Tarif vergleichen und schauen was geht.

Fazit

Du siehst, so schwer ist es eigentlich nicht. Solltest du mit unserer 11+2-Punkte-Kur nicht zurecht kommen oder noch die ein oder andere Frage haben, melde dich bei uns oder schreibe einen Kommentar. Du hast selbst noch einen Tipp, wie andere bares Geld sparen können? Dann freuen wir uns ebenfalls über deinen Kommentar!

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